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Nachrichten des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)

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  • 4.05.05

    Pfingstbotschaft 2005 der Präsidentinnen und Präsidenten des ÖRK

    Gnade und Friede sei mit euch an diesem Pfingstfest 2005, an dem wir die vielfältigen Gaben des Heiligen Geistes feiern!

  • 20.12.04

    Januar 2005

    > Orthodoxe Tagung im Vorfeld der Vollversammlung > Gebetswoche für die Einheit der Christen > Konferenz junger Missionstheologen > Der ÖRK auf dem Weltsozialforum

  • 9.12.04

    Weihnachtsbotschaft 2004 vom Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen

    Die frohe Botschaft von Weihnachten scheint auf die Welt wie die Sommersonne in der südlichen Hemisphäre und wie ein funkelnder Stern am nördlichen Winterhimmel. Sie strahlt als die frohe Botschaft, die uns als "grosse Freude" verkündigt wird, hell in eine Welt hinein, in der wir von beunruhigenden Nachrichten umgeben sind. Sie erneuert unseren Glauben an die Verheißung von Frieden auf Erden, und sie ruft uns einmal mehr zum Lobpreis Gottes auf, dessen Herrlichkeit die höchsten Himmel umfasst. Seit Jahrhunderten ist die in Weihnachten beschlossene Hoffnung auf Frieden eine zentrale Aussage des Glaubens der Kirche. Indem wir die Geburt Christi feiern, verpflichten wir uns immer wieder neu, diese Hoffnung zu leben.

  • 8.12.04

    Wie würde es Maria und Josef an einem Kontrollpunkt ergehen?

    Mit der Weihnachtszeit rückt wieder Bethlehem, eine kleine Stadt im Westjordanland, in den Brennpunkt der internationalen Aufmerksamkeit, und es ist eine bittere Ironie, dass Besucher aus aller Welt dorthin reisen können, während den meisten Palästinensern aus der unmittelbaren Nachbarschaft ein Besuch verwehrt bleibt. Die friedfertige Inszenierung eines Bürgerkomitees macht dies deutlich.

  • 7.10.04

    Hausbau - Bau einer gemeinsamen Zukunft

    Aus verschiedenen Teilen der Welt waren junge und alten Menschen in das kleine Dorf Anata gekommen, um gemeinsam mit Israelis und Palästinensern ein zerstörtes palästinensisches Haus wieder aufzubauen. Sie alle wollten einer 23-köpfigen Familie zu einem neuen Haus verhelfen. Doch gab es noch ein bedeutenderen Antrieb: Der Hausbau war gleichzeitig ein Akt des Widerstands gegen die Besetzung.

  • 2.09.04

    Zwei israelische Frauen gehen unterschiedliche Wege

    Maya, 20 Jahre, und Lior, 18 Jahre, haben ihr ganzes bisheriges Leben in Israel verbracht. Sie gehören demselben Volk an, haben eine gemeinsame Geschichte und sind zu derselben Art von Schulen gegangen. Und doch gehen sie in ihrem Leben zwei sehr unterschiedliche Wege. Während Maya ihre Stiefel in einem Militärstützpunkt in Gaza poliert, nimmt Lior an einer Demonstration gegen die Mauer teil. Aber beide Frauen haben einen gemeinsamen Traum: sie träumen, dass zwischen Israelis und Palästinensern eines Tages Frieden herrschen wird.

  • 23.06.04

    ÖRK-Generalsekretär besucht Deutschland

    Rev. Dr. Samuel Kobia, Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), wird vom 28. Juni bis zum 2. Juli zu einem Besuch in Deutschland erwartet. Es ist Kobias erste offizielle Deutschlandreise seit seinem Amtsantritt im Januar 2004.

  • 3.06.04

    "Das sind meine Gäste, und dies ist mein Haus" Priester wehrt sich gegen "Trennmauer"

    "Nein! Das sind meine Gäste, und dies ist mein Haus!" Diese Warnung gilt israelischen Soldaten, die versuchen, eine Gruppe Palästinenserinnen daran zu hindern, das Gelände eines Klosters zu überqueren. Sie wurde von Pater Claudio Ghilardi, einem Passionisten-Priester aus Italien, ausgesprochen.

  • 26.02.04

    Israelis engagieren sich für Frieden und Menschenrechte

    Israelische Friedens- und Menschenrechtsaktivisten stehen Not leidenden Menschen zur Seite, helfen beim Übergang an den Checkpoints und unterstützen Dorfbewohner, die sich gegen Einschüchterungsversuche von Siedlern wehren.

  • 26.02.04

    Buchbesprechung: Was ist falsch an Selbstmordattentaten ? Sicht eines palestinensischen Christen

    Ich vermute, dass nicht viele Leser/innen wüssten, wie sie sich gegenüber dem 14-jährigen Palästinenser verhalten sollten, den ich kürzlich bei einem Besuch in Palästina traf. Stolz sagte er zu mir: „Mein Vater war ein Märtyrer und mein Vetter war ein Selbstmordattentäter, der Juden in Jerusalem in die Luft gesprengt hat.“