Nachrichten des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK)
-
Palästinensische Christen wollen Friedenslampe in jeder Kirche

Die Bevölkerung des palästinensischen Dorfes Taybeh schrumpft, aber die dort verbleibenden Menschen versuchen, trotz des Konflikts und der Unterdrückung ein normales Leben zu führen und die Hoffnung nicht aufzugeben.
-
Kriegsdienstverweigerung: Fortschritte, aber weiterhin Probleme

Trotz weltweiter positiver Tendenzen bei der Anerkennung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung – dem am 15. Mai ein Internationaler Tag gewidmet ist – werden diejenigen, die das Recht in Anspruch nehmen, in vielen Ländern weiter diskriminiert, verfolgt, wiederholt bestraft oder inhaftiert. Dies zeigen erste Ergebnisse einer Studie, die der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) zurzeit durchführt.
-
Kirchen vieler Länder bereiten "weltweite Aktionswoche" für Frieden in Israel und Palästina vor

Die weltweite Aktionswoche für Frieden in Palästina und Israel, 4.-10. Juni 2009, soll Kirchen zu gemeinsamen Aktionen für einen gerechten Frieden anregen. Kirchen in 20 Ländern haben den Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), der die Aktionswoche koordiniert, bereits über ihre Pläne informiert. Eine palästinensische Gemeindeorganisation bietet mit der Einladung, Friedensgebete nach Bethlehem zu schicken, vielen Weiteren die Möglichkeit zur Beteiligung.
-
Palästinensische christliche Familie reagiert auf Bedrohungen und Schikane mit Offenheit

"Ein Land ohne Menschen ist nichts wert, Menschen ohne Land auch nicht." Das ist die Devise des palästinensischen Landwirts Daoud Nassar. Wenn er von der engen Verbindung zwischen Menschen und ihrem Land spricht, dann aus leidvoller Erfahrung.
-
Die israelische Besetzung belastet die palästinensischen Christen

Die Kirchen in aller Welt müssen sich mit Wort und Tat für Gerechtigkeit in Israel und Palästina einsetzen, erklärten Kirchenführer gegenüber der ökumenischen Delegation, die den Nahen Osten vom 7. bis 14. März besuchte.
-
"Lebendige Briefe" reisen nach Israel und Palästina

Friedensinitiativen sowie Fragen zur Wohn- und Bildungssituation werden im Mittelpunkt einer Reise stehen, die ein internationales ökumenisches Team vom 7. bis 14. März zu Kirchen, ökumenischen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Organisationen in Israel und Palästina führen wird.
-
Christen machen für die Beendigung der Gewalt in und um den Gazastreifen mobil

Christliche Einzelpersonen, Gruppen, Kirchen und Kirchenräte von Kenia bis Schweden, von den Vereinigten Staaten bis Australien machen sich in Hunderten von Aktionen für Frieden im Nahen Osten stark. Aus tiefer Sorge angesichts der Gaza-Krise und besonders über die kollektive Bestrafung der Bevölkerung des Gazastreifens setzen sie sich für einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen den Israelis und dem palästinensischen Volk ein.
-
ÖRK ruft zu Gebeten und Lobbyarbeit für Frieden im Gazastreifen auf

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) fordert erneut einen Waffenstillstand im Gazastreifen und ruft die Christinnen und Christen in der Welt auf für Frieden zu beten und sich durch ihre Regierungen für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einzusetzen.
-
Gebete und Wünsche für Bethlehem zu Advent und Weihnachten

Christen in aller Welt, die sich in der Geborgenheit ihrer Familien und Gemeinden auf die Feier von Advent und Weihnachten vorbereiten, sind eingeladen, für Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit in Palästina und Israel zu beten und ein Gebet oder eine Friedensbotschaft nach Bethlehem (an die folgende Adresse: aei@p-ol.com) zu senden.
-
Konferenz zum "verheißenen Land" ermöglicht konstruktive Auseinandersetzung und neue Blickwinkel im israelisch-palästinensischen Konflikt

Eine Konferenz zum Konzept des "verheißenen Landes", auf der verschiedene theologische Ansätze zu dieser Kernfrage im israelisch-palästinensischen Konflikt diskutiert wurden, hat Theologen/innen und kirchlichen Führungspersönlichkeiten neue Blickwinkel erschlossen, die sie mit nach Hause in ihre Kirchen nehmen können. Einige Teilnehmende erklärten, ihre Sicht der Dinge habe sich durch die "konstruktive Konfrontation" auf dieser Veranstaltung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) verändert.


